Louis Spohr: «Die Letzten Dinge»
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Die Solisten

Corinne Angela Sutter, Sopran nach oben
Corinne Angela Sutter, Sopran Corinne Angela Sutter begann ihr Gesangsstudium am Konservatorium Winterthur und bei Andreas J. Baumberger und setzte es später bei Dorothee Labusch fort. 2000 schloss sie mit dem Lehrdiplom ab. Von 2003 bis Juni 2006 besuchte sie die Konzertklasse bei Prof. Jane Thorner an der HMT Zürich und am Opernstudio in Biel und schloss ihr Studium mit dem Operndiplom ab.
 
Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Charles Spencer, Prof. Ulf Bästlein, Janet Perry, Irwin Gage und Esther de Bros. Derzeit vertieft sie ihren Gesangs- und Liedunterricht bei Prof. Charles Spencer, Prof. Ulf Bästlein und KS Deborah Polaski. Am Opernstudio war sie als Cleopatra in Händels «Giulio Cesare» und als Erste Dame in Mozarts «Zauberflöte» zu sehen. Am Theater Biel Solothurn sang sie die Annina in Verdis «La Traviata», und 2006/2007 wird sie in Brittens «The turn of the screw» als Miss Jessel zu sehen sein. 2005 gewann sie einen Förderpreis für Liedgesang in Deutschland.
Bettina Weder, Alt nach oben
Bettina Weder, Alt
Die in Winterthur wohnhafte Mezzosopranistin Bettina Weder, erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei Stefania Huonder. Von 1999-2006 studierte sie an der Hochschule Musik und Theater Zürich bei Prof. Lena Hauser und schloss ihr Studium im Sommer 2006 mit dem Lehrdiplom (Werner und Berti Alter Preis) und dem Konzertdiplom «Lied und Oratorium» ab.

In Amsterdam arbeitet sie regelmässig mit der Gesangspädagogin Prof. Margreet Honig zusammen.

Bettina Weder ist in zahlreichen Messen und Oratorien solistisch zu hören. Bachs «Johannespassion» (Ltg. Beat Schäfer), Pergolesis «Stabat Mater» (Ltg. David Bertschinger), Mendelssohns «Geistliche Lieder» (Ltg. Reto E. Fritz), Saint-Saëns Weihnachtsoratorium (Ltg. Bernhard Isenring) und Brittens «A Ceremony of Carols» (Ltg. Rudolf Lutz) zählen zu den Höhepunkten.
Daneben ist sie regelmässig in Liederabenden zu hören.

Roger Widmer, Tenor nach oben
Roger Widmer, Tenor

 

Roger Widmer ist aufgewachsen im Zürcher Oberland und schloss sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Zürich ab, wo er auch die Liedklasse von Irwin Gage besuchte. Zur Zeit bildet er sich in Frankfurt bei Carol Bruetting weiter.
Roger Widmer pflegt in der Schweiz und im benachbarten Ausland eine rege Konzerttätigkeit als Solist geistlicher Werke von Barock bis zu Uraufführungen. Sein besonderes Interesse gilt dabei dem deutschen und französischen Liedrepertoire.
Erste Opernerfahrungen sammelte er in Freiburg im Breisgau bei der Young Opera Company als Astradamus in «Die Welt auf dem Mond» von Haydn/Steinke und in einer szenischen Umsetzung von Schuberts «Winterreise», einer musikalischen Interpretation von Hans Zender.
Nach Lukas Foss’ «The Jumping Frog» an der Jungen Oper Stuttgart wurde er mit verschiedenen Partien an der Staatsoper Stuttgart verpflichtet. So sang er unter anderem Bassian in Kaisers «Masaniello furioso», die Tenorpartien in Purcells «King Arthur», ein Jüngling in «Die Gezeichneten» von Schreker, Eisslinger in «Die Meistersinger» von Wagner, Ruiz in «Il Trovatore» und Eurimaco in Monteverdis «Il ritorno d’Ulisse in patria», den er auch in Zürich unter Nikolaus Harnoncourt sang.
Robert Koller, Bass nach oben
Robert Koller, Bass
Robert Koller studierte bei László Polgár an der Musikhochschule Zürich/Winterthur und erlangte das Konzertdiplom «mit Auszeich- nung» und das Solistendiplom. 2001 und 2002 gewann er den Studienpreis Sologesang des Migros-Genossenschafts-Bundes und der Ernst Göhner Stiftung, zudem den Förderpreis ORPHEUS-Konzerte 2003.
 
In Konzert- und Opernpartien sang er u.a.
  • J.S. Bach: «Matthäus-Passion», Jesus; Tonhalle Zürich
  • Balz Trümpy: «Eis Erota», UA; Pergamonmuseum Berlin
  • W. A. Mozart: «Requiem»; KKL Luzern, Alois Koch
  • Rudolf Kelterborn: «Ensemble Buch», mit dem Instrumentalensemble «Opera Nova» des Opernorchesters Zürich
  • «Siroe, re di persia», König; Musikhalle Hamburg und Zellerbach Hall in Berkley/San Francisco mit dem Venice Baroque Orchestra, Andrea Marcon 2004
  • Werke von Charpentier; Graz (Styriarte 2004) und Frankreich, Jordi Savall
  • H.-W. Henze: «El Cimarron», Titelrolle (2004); Teatro Colon, Buenos Aires, in Chile und am « International Cervantino Festival», Mexico
  • J. S. Bach: «Kreuzstabkantate» und
    Ernest Bloch: «Avodath Hakodesh»; Stadtcasino Basel, Joachim Krause, April 2005
  • Viktor Ullmann: «Kaiser von Atlantis», der Tod; Lyon, Annecy, Chambéry, Anfang 2006
  • Rezital am internationalen Festival «Società del Quartetto di Milano», Mai 2006
  • September 2006:
    H. U. Lehmann: «Zerberus», UA, Basssolist; Lucerne Festival mit Walter Grimmer am Solo-Cello und den Lucerne Festival Strings
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